HomeUnternehmenHistorie

Historie

Von zwei damaligen Studenten der Elektro-Technik (Matthias Kaussen und Rolf Rosenstein) wurde die Ka-Ro in 1988 als Fertigungsdienstleister gegründet. Bereits in 1989 verwirklichen die jungen Unternehmer den Einstieg in die halbautomatische Surface Mount Technologie. Die Investition in den ersten SMT Vollautomaten, der zur erheblichen Prozessverbesserung bei Ka-Ro führte, erfolgte zwei Jahre später. Nach der Gründung der GmbH in 1992 wurde prompt 1993 die Expansion der Fertigung mit der Installation der ersten vollautomatischen SMT-Linie (Intelliplace 2500) fortgesetzt.
 
Zwei weitere Entwicklungen im Jahre 1995 waren für Ka-Ro entscheidend: Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 erfolgte und Ka-Ro investierte in eine zweite SMT-Fertigungslinie (General Surface Mount Linie Hersteller von Universal Instruments).
 
Um dem gestiegenen Fertigungsvolumen gerecht zu werden und für die Zukunft gerüstet zu sein, zog Ka-Ro 1997 in das eigene 2500 m2 große Firmengebäude ein. Gleichzeitig wurde die Produktionslinie mit einem HPS 4795S und einem Ultraprint 3000 erweitert. Im folgenden Jahr investierte Ka-Ro in eine zweite Konvektionslötanlage, ein Reflow Ofen des Herstellers ETS.
 
Ab dem Jahr 2001 spielte der Aufbau des Geschäftsbereiches „Embedded“ eine große Rolle im Unternehmen. In diesem Jahr launchte Ka-Ro die ersten eigenen Computer on Module in den Markt und legte den Grundstein für eine erfolgreiche Produktpalette. Schnell entwickelte man sich zum Spezialisten für Low Power und kleine Formate.
 
2004 verkaufte man erstmals mehr als 10000 Computer on Module Produkte. Über Händler ist man in den USA, in Großbritannien und Skandinavien vertreten.
 
2006 markierte die Umstellung der Ka-Ro Fertigung auf RoHS konforme Elektronikfertigung. Der weitere Ausbau der Fertigungskapazität - mit der ersten Installation einer Quadris von Universal in Europa- erfolgte in in 2007. Auf Produktseite wartete Ka-Ro mit dem TRITON 320 (PXA320) auf.
 
In 2007 erlebte Ka-Ro das traurigste Kapitel seiner Firmengeschichte. Rolf Rosenstein, Geschäftsführer und Mitbegründer von Ka-Ro, verstirbt plötzlich und unerwartet.
 
Matthias Kaussen führt die Gesellschaft weiter und baut auf sein bewährtes Team. Ekkehard Meurers, in den Vorjahren zuständig für das Business Development, übernimmt zusätzlich den Bereich Finanzen.
 
In 2008 hat Ka-Ro sich mit i.MX Prozessoren von Freescale breiter aufgestellt und das erste Modul mit i.MX27 (TX27) vorgestellt. Das i.MX Modul ist das kleinste, auf dem Markt verfügbare Freescale Computer on Module System. In diesem Jahr ist Ka-Ro electronics erstmalig auf der embedded world Messe in Nürnberg als Aussteller dabei.

'